goldgesicht
Katholische Kirche Wein Signe

von hier aus wandern wir  bis zur Straße nach Goldmühl-Zubringer zur 303, die wir überqueren und gelangen so an den Goldkronacher Gottesacker

Kirchengeschichte
Die Pfarrkirche der weitausgedehnteb Diasporapfarrei Bayreuth-Laineck istdie Kirche “St. Johannes Nepamuk” in Laineck. Dazu gehören die Filial
kirchen “Zur Heiligsten Dreifaltigkeit” in Bindlach und “St. Michael” in Goldkronach. 2006 wurde der Pfarreienverband St. Johannes Nepomuk mit der Pfarrgemeinde Heilig Geist, Bayreuth zu einem Seelsorgebereich zusammengeschlossen.

Im Jahre 1938 gehörten zum Sprengel der kath. Pfarrei Unsere Liebe Frau, Bayreuth mit ihrer Pfarrkirche, der ehemaligen Schlosskirche, rund 15000 Katholikenzugerechnet, etwa 3000 davon leben im Umland. Dieser sprunghafte Anstieg war durch den Zuzug vieler Heimatvertriebener bedingt. Vor diesem Hintergrund muss die Entwicklung der katholischen Seelsorge und der Bau weiterer Gotteshäuser gesehen werden.

In Goldkronach lebten bis 1945 nur zwei katholische Familien. Ende des 2. Weltkrieges kamen die ersten Heimatvertriebenen, sowie Flüchtlinge in das Auffanglager auf dem Bindlacher Berg. Viele von ihnen wurden nach und nach auch in Goldkronach sesshaft, darunter Pater Petrus Polla OT, ein Ordensgeistlicher vom Deutschen Orden, der sich  1947 in Goldkronach niederließ. Er sammelte die katholischen Gläubigen, betreute sie und formte eine kleine Gemeinde. Dankenswerterweise stellte  von Anfang an die evangelisch- lutherische Kirchengemeinde ihre Friedhofskirche als Gottesdienstraum für die katholischen Gläubigen zur Verfügung. Doch fast zei Jahrzehnte mussten sie auf den Bau eines eigenen Gotteshauses warten.

Gegenüber dem Friedhof konnte 1963 das Pfarramt St. Otto, Bad Berneck, am Südhang des Leisauer Berges einen verkehrsgünstig, erhöht gelegenen Bauplatz erwerben. Denn Goldkronach gehörte zu diesem Zeitpunkt noch zum katholischen Kirchensprengel Bad Berneck.

Im Januar 1966 wurde St. Johannes Nepomuk, Laineck zur eigenständigen katholischen Pfarrei erhoben. Damit vollzog sich ein wichtiger, die künftige pastorale Gliederung klärender Schritt, die endgültige Zuweisung Goldkronachs zum Sprengel der neuen Pfarrei Laineck.

Seit der Errichtung des Seelsorgerhauses 1957 wurden die Gläubigen von hier aus zentral betreut. So konnte Pfarrer Wolfram Michel von St. Johannes Nepomuk das lang ersehnte Vorhaben, den Bau einer eigenen Kirche in Goldkronach verwirklichen, nachdem auch der Bauplatz von St. Otto auf die Pfarrei Laineck übertragen wurde.

Archidekt des schlichten, aber zeitgemäßen Sakralbaus war Dipl. Ingen. Hans-Jorg Hanke. Die Ausführung des Kirchenneubaus erfolgte durch das Bauunternehmen Stiefl&Dünkel, Bindlach.

Am 18. September 1966 fand die feierliche Grundsteinlegung statt. Einweihung und Segnung des Gotteshauses erfolgte am 26. November 1967 durch Weihbischof Martin Wiesend aus Bamberg. Die Kirche wurde dem Schutzpatron St. Michael geweiht.

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 Die Kirche wurde dem Schutzpatron St. Michael geweiht.

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Die helle Linie deutet auf das Bruchschollenland hin, was man bei Straßenbauten in Dressendorf und Bad Berneck noch deutlicher sehen kann

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Eine der letzten Tafeln, die vom Humboldtweg übrig geblieben sind
Diese Tafeln wurden von der Firma Rieß angefertigt
heute durch den Bauhof entfernt, schade
der damalige Bürgermeister Günter Blechschmidt sagte
diese Schilder passen schön in die Landschaft

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