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Plana
Besuch aus Plana 2 (4)

Bergknappen aus Plana CZ zu Besuch in Goldkronach
(vor dem Goldbergbau-Museum)

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Vorsitzender Arno Jäger von der Deutschen Bergmannsvereinigung

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der für Deutschland zuständige Beauftragte Gustav Poncar bei der Begrüßungsrede

Bürgermeister der Stadt Goldkronach zu Besuch 25 Jahre Knappenverein

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Montag 8.8. 056

Wappen der Grafen von Schlick

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Bürgermeister Exner überreicht ein Gastgeschenk an die Bürgermeisterin aus Plana

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von links nach rechts
1. Vorstand Jan             Die neue Bürgermeisterin von Plana            Bergbauingeneur Gustav        1.Bürgermeister  Günter Exner  Goldkronach

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Kamerad Gustav aus Plana und der Fahnenträger aus Kupferberg

Bergknappen aus Goldkronach beteiligen sich schon viele Jahre an den Veranstaltungen des Bergknappenvereins aus Plans

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Peter Mannigel Plana 033
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Die Böhmische Stadt Plana 
wäre eine Partnerschaft wert

Eine in der Nähe des Landessteges entstandene Ansiedlung ist zum ersten Mal  in der Geschichte im Jahre 1251 erwähnt. Der böhmische Koenig Vaclar I.  (Wenzel I.) vertraute sie in die geistliche Pflege des  Zisterzienserkloster in Waldsassen an. Die ursprüngliche slawische, auf einem unfruchtbaren Plan erbaute Siedlung (daher erhielt sie den Namen  PLANA ) befand sich im Raum der heutigen Pilsener Stre (Plz`nskà ul.) um die im romanischen Baustiel erbauten Kirche der heiligen Petrus und  Paulus herum.
Westlich von dem Dorf wurde wahrscheinlich um die  Jahrhundertwende des XIII. und XIV. Jahrhunderts eine mit den Wällen und Schutzgräben verschanzte Siedlung mit regelmäßigem Grundriss gegrändet. Die ersten bekannten Besitzer von Plan, die Herren Dobrohost von  Ronsberg die Bauherren der Planer Burg haben den Planern festgesetzt,  sich nach dem Pilsner  Stadtrecht zu richten.Die Erzgewinnung von Silber und Bleierz trug zur Entwicklung von Plana bei. Schon im Jahre 1379  wird Plana als ein Städtchen angeführt. Nach einer kurzen Herrschaft des  Ritters Bo`rivoj von Svina`re und der Herren von Elsterberg geriet Plan  in den Besitz des Adelsgeschlechtes von `Zeberk (Seeberg), die dann den  Namen “Planer von Sheberg” übernahmen. Unter der Herrschaft von Ale`s  des Mitglieds der Herrengemeinde, blieb Plan von den Streifzügen der  Hussiten verschont und konnte sich weiter entwickeln. Das Städtchen  benützte schon vor dem Jahre 1433 das eigene Siegel und im Jahre 1436  erteilte ihm der König Siegmund das Jahrmarktsrecht.
Der bekannte  Repressentant der Podèbrader Zeit, Bohuslav von Seeberg heiratete  Margaretha, die Schwester des Königs Georg von Podèbrady. Beide sind in  der Planer Dekanskirche bestattet. Unter der Herrschaft der Herren von  Seeberg wurde Plan zur Stadt erhoben und erhielt ihr eigenes  Stadtwappen.
In den Jahren 1517 / 1665 besaßen die Stadt Plan die  Herren Schlick`s, die mit ihrer Bergwerks- unternehmungs Tätigkeit und  Münzprägung in Joachimsthal bekannt waren. Den Abbau von Silbererz  förderten sie auch in der Planer Umgebung und mitten in dem 30 jährigen  Krieg begannen sie mit der Prägung von Münzen in der Planer  Münzprägestätte. Die Stadt wurde im 30 jährigen Krieg schwer getroffen  durch die Durchzüge von vielen Soldatentruppen. Während des Verbleibes  der Schweden in der Stadt mussten die Planer dem General Wrangel eine  hohe Brandschatzung bezahlen. Die Abnahme von Einwohnern der Stadt  infolge der Greuel des Krieges wurde zum Anfang der fast absoluten  Germanisierung der Stadt.
Nach dem Jahre 1665 geriet die Stadt Plan  in  Besitz des Adelsgeschlechts Sinzendorf. Die Herren von Sinzendorf  verwandelten sie zum Zentrum einer großen Herrschaft, unterstützten  hiesige Wirtschaft. In der Stadt wirkten 16 Handwerkszünfte und es  befand sich hier auch eine starke jüdische Gemeinde.

 

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