goldgesicht Mühlen Wein Signe

Zur Geschichte der Dorfmühlen

Von Michael Götz Brandholz

In der Vorzeit bediente man sich zur Herstellung des Mehls dass einfacher  Handmühlen. Es waren dies Reibsteine, zwischen denen das Korn mehlig  zerquetscht wurde. Später kamen dann  Steinmühlen auf, welche das  Getreide durch einen rotierenden Stein, der von Menschen oder Zugtieren  gedreht wurde, mahlten. Endlich kam ein erfinderischer Kopf auf den  Gedanken, die Umdrehung des Mahlsteins durch ein Wasserrad zu bewirken-- kurz, die Wassermühlen zu erfinden. Diese kamen dann seit der  Völkerwanderung vom westlichen Europa aus immer mehr in Aufnahme. Doch  erhielten sich die  Handmühlen bei uns an manchen Orten bis ins  Mittelalter. So findet sich in  Enoch Widmanns Chronik von Hof folgende  Stelle: “Anno 1442 ist der kälteste Winter und großer Wassermangel  gewesen, daher man nit mahlen kunte, haben sich Leute mit Handmühlen  behelfen müssen”
Ueber die Erbauung der ersten Wassermühlen in  unserer Gegend haben sich urkundliche Nachweise nicht erhalten. Doch  erbibt der Augenschein, daß nur größere Grundherren, Städte und Klöster, die im Besitz von Wasserrechten und dem hiezu geeigneten Gelände waren, solche nach Gutdünken anlegen konnten. Weil aber um jene Zeit der Grund und Boden des Dorfes unter die vorhandenen Bauern aufgeteilt war, so  finden wir bei den Mühlen anfänglich nur wenig Feld- und Wiesenland.  Trotzdem waren sie ziemlich hoch mit Abgaben belegt. Außerdem mußten die Müller mit der Hacke oder dem Handbeil der Herrschaft fronen, besonders aber bei Aufrichtung des Galgens im Gerichtsbezirke mithelfen. Hierfür  suchte der Müller sich durch das “Metzen” an dem Mahlgetreide seiner  Kundschaft wieder schadlos zu halten. Die Folge war, daß man im Volke  durch Spottverse den reich gewordenen Müller verächtlich zu machen  suchte.
Dagegen haben verschiedene Dichter die Dorfmühlen in  zahlreichen Liedern verherrlicht. Wer kennt wohl nicht €”In einem kühlen  Grunde von Eichendorff, oder ”dort unten in der Mühle  von I Kerner.  Besonders aber hat sich W. Müller, durch seinen Zyklus .Die schöne  Mülerin€ bekannt gemacht. Weniger Gefallen scheinen die Minnesänger an  dem Geklapper der Mühlen gehabt zu haben. Denn Walther von der Vogelweide  singt:
Ich will nimmermehr zur Mühle geh`n,
Wo der Stein im Schwung sich rauschend dreht,
Und das Rad so schlechter Weise geht:
Sagt, wer soll da harfen schön?
 

Das zwischen 1386-1392 angelegte Landbuch (siehe Archiv für Oberfranken  1925) des Amtes Bayreuth gibt uns erst male Kunde von den Mühlen, welche  damals im Bayreuther Lande bestanden haben. Uebe r Kottersreuth findet  sich dort folgender Eintrag: Himmelkron, das Kloster hat hier 6 Höfe und  Hofstatt. Die von Hirschberg haben hier an jährlichen Zins Pfund Heller  (=30 Pfennig). Von Feld, Holz und salmutzwesen zu 16 Fuder Heues, aber 3  Pfund Heller. Nun aber haben die Schütze von Laineck die Mühle inne.
Längere Zeit sind nun über Kottersreuth keine schriftlichen Nachrichten  vorhanden. Erst aus dem alten  Goldkronacher Gerichtsbüchlein ersehen  wir, daß im Jahre 1582 ein gewisser Heinz Förtsch auf der Mühle saß  Dieser war nämlich auf dem Heimwege von Goldkronach nach Kottersreuth mit H. Pöhlmann in Streit geraten, wobei ihm der Kopf arg zerbläut wurde.  Pöhlmann mußte hierfür 3 Gulden dem Arzt, 5 Pfund Heller dem  Stadtschreiber, ebensoviel dem Stadtvogt, sowie einen Gulden für die  Besichtigung zahlen. Zwei Jahre später treffen wir den Müler Förtsch  als Angeklagten vor Gericht. Er hatte die Barbara Köfferlein, damals bei Christ. Lutz in Diensten, welche an des Müllers Zaun etwas Schafwolle  abgezupfet, mit einem Hackenhäll derartig geschlagen, daß die schwarzen  Flecken auf dem Rücken  zu sehen waren,sie auch etliche Tage krank lag.  Der Schmied Hans Hering von Goldkronach hat sich aber des Mädchens als  seiner Freundin angenommen und bei Vogt Pirkner Klage gestellt. Der  Müller entschuldigte sich damit, das Mädchen wäre ihm mit bösen Worten  begegnet, als er sie der Wolle wegen angesprochen, daher er in  Zorn kommen. Muß daher dem Mädchen 45 Kreuzer Schmerzensgeld zahlen.
Bei dem großen Brande am 30. März 1613 in Goldkronach gingen auch alle  vorhandenen Akten und Urkunden zu Grunde. Daher läßt es sich nicht mehr  feststellen, wann und wie die Mühle in Kottersreuth in den Besitz der  Stadt Goldkronach  überging. Erst das sog. gelbe Stadtbuch, 1693  beginnend, enthält über die Mühle mehrere Einträge. So wurde am 21. Mai  1694 mit dem Zimmerermeister Horn wegen einer Reparatur akkordiert: Horn haut eine neue Mühlrinne  aus, fertigt eine neue Welle und Arm, reißt  das alte heraus und richtet das neue hinein. Der Müller hilft ihm dabei  als Tagelöhner, Hierfür erhält Horn 3 Gulden und 3 Batzen als Lohn.
Dann wurde am 15. Sept. 1696 mit dem Müller Wolf Heuschmann von Unterbrand  (Bez. Pegnitz)  folgender Pachtvertrag abgeschlossen: Bürgermeister und Rat verlassen ihre Mühle in Kottersreuth samt dem Garten und unteren  Gürtlein, sowie die Hofreit umfangen mitsamt dem Stadel um 30 Gulden und alle Jahr 1 Taler von Martini 1696 bis Martini 1699.
1. Werden ihm  die Mahlsteine gemessen, soviel Zoll befindlich, soviel Zoll läßt er  widerum, oder da solche nicht vorhanden, bezahlt er für jeden Zoll 36  Kreuzer, interim schafft er die  Mühlsteine von den seinen, und wenn  sein Bestand man ihm auch jeden Zoll mit 36 Kreuzer.
2. Hält er das  Mühlgeräte vor sich und was ihm an Mühlgeräte bereits eingehändigt (als  wie im vorigen Protokoll sub pag. 356 vide das alte  Stadtbuch 1685 zu  sehen), das liefert er wieder nach verflossenem Bestand.
3. Was unter einem halben Gulden kann gemacht werden, das tägt er selber,  verbessert alles, damit es zu keinem großen Schaden ausreißt.
4. Gibt er und die Seinen auf das Feuer acht als so lieb ihm sein Leib und  Leben, verbürgt auch deswegen für den mutwilligen Schaden, den er und  die Seinen aus Fahrlässigkeit sich zuschulden kommen lassen, all sein  Hab und Gut.
5. Das Rechtholz genießt er, hingegen reicht er das  Forstgetreide (2 eihalb Meßla Korn und 4 Meßla Hafer dem Forstmeister zu Röhrenhof).
6. Die Winterquartierung trägt Goldkronach, die Durchzüge aber der Müller.
7. Werden ihm die Feld- und Wiesenstücke auf 3 Jahre für 50 Gulden und 3  Taler Leikauf gelassen. Wenn er davon etwas verpachten will, so mag ihm  solches vergünstigt sein. Doch hat hiezu die hießige Bügerschaft den  Vorgang. Den Mühlzins zahlt er jedesmal ein Vierteljahr im voraus. Auch kündigt ein Teil dem an dern ein Vierteljahr zuvor auf.

Am 18. Juli 1699 wurde der Pacht zu den vorigen Bedingungen verlängert.  Nur muß er zur heurigen Wittumb-und Zehntenmahlzeit ein Fischessen für  30 Personen anschaffen. Aber nur dieses Jahr.

Heuschmann erkaufte 1705 die untere Mühle in Goldkronach und kündigte daher im Juni d. J. den Pachtvertrag. Als Pächter meldete sich Hans Heinrich Zink, bisher auf der  Schleifmühle bei Allersdorf, welcher auch die Mühle zu den gleichen  Bedingungen wie Heuschmann erhielt. Er stellte den Bürger und Weber,  Johann Uebel und Konrad Fischer in Lehen bei Bindlach als Bürgen, die  handgebend gelobten, für allen mutwilligen Schaden zu haften.
Aus der Rechnung vom 22. Mai 1710 ist ersichtlich, daß an der Mühle wieder eine größere Reparatur vorgenommen wurde. Es erhielt nämlich der Maurer 3  Gulden, der Zimmermann 5 Gulden 23 Kreuzer, ein Taglöhner, so den Schutt hinausfahren, bekam 12 Kreuzer. Ein Falzbrett zu Fensterbögen kostete 8 Kreuzer, 4 Bretter zum Stadeltor 28 Kreuzer. Eine Fuhr Zimmerholz, eine Fuhre Schwarten, sowie eine Bretterfuhr kosteten je 15 Kreuzer.
Am  6. April 1713 hat Zink wegen anhaltender Krankheit durch seinen Schwager den Pacht kündigen lassen. Die Mühle erhielt nun Jobst Schmidt von  Eckersdorf zu obigen Bedingungen. Wegen der bestellten Felder muß  er  sich mit Zink abfinden, dessen Witwe die Hälfte des erbauten Getreides  erhielt. Hatte die Mühle bis 1730 inne, wo er wegen Alters kündigte und  Hs. Gg. Bäuerlein von Gräfental als Pächter in Vorschlag brachte,  welcher auch angenommen wurde. Er  hat 90 Gulden als eine Realkaution  erlegt, die aber jährlich mit 4 ein halb Gulden verzinset werden. Die zur  Mühle gehörigen Felder und Wiesen sind von fremder Hut befreit, aber für das Hutrecht muß er jährlich  4 Gulden an die Kottersreuther Gemeinde  zahlen. Den Tod- und Lebendigenzehnten muß er wie seine Nachbarn in das  Klosteramt  Himmelkron abliefern.
Als im  Jahre 1743 der Stadtrat  einige Tagwerk Felder und Wiesen von den Mühlgütern verkaufen wollte,  war hiezu die Einwilligung des damaligen Lehensherren J.Chr. Braun  nötig. Der hierüber ausgestellte Lehensbrief laute im Auszuge:
“Demnach die Herren Bürgermeister und Rat zu Goldkronach samt der Gemeinen Stadt dllda, geraume Jahre bei mir die beweglichsten Vorstell- und Ansuchung  gethan, von Erb-, Lehen- und Gerichts-Herrschaftswegen, Ihnen zu  bewilligen, von denen bisher zu der von mir zu gemeinen Söhn- und  Tochterlehen, vermittelst jederzeit gestellten Lehensträger, zu Lehen  gehabten Kottersreuther Mühle gebauten Felder und Wiesen, darume so viel entbehrlich sein möge, zu verkaufen, weil sie in besonderen  Kapital-Schulden sich versenket sehen, auch ehender einen Nutzen in  Verpachtung der Mühle zu erlangen, folglich der Stadt Bestes füglicher  zu befürdern hoffen thä¤ten, wenn sie sich von  den starken Jährlich zu  zahlenden Interessen befreien auch die starken Erbzinsen und Geä¤lle  durch Ueberweisung auf die verkaufenden Stücke in Minderung bringen  könnten. Diesen und andere Umstände dem Publiko zum Besten abgezielten  Ansuchen entgegen zu stehen bedenklich sein wolle, zumal bei der Mühle  noch soviel an Feldern und Wiesen zu lassen als erforderlich, hienächst  auch erwogen worden, daß die Pächter das erbaute Heu niemals selbst  konsumieren können, sondern anderwärts verkaufen müssen. Und dann  Meister J. P. Haßfürther, Metzger und Gastgeber zu Goldkronach, von  solchen Mühlgütern 1/2 Tagwerk Feld und 1³/4 Tagwerk Wiesen um 200  Gulden nebst 3 Gulden 12 Kreuzer Leikauf erkaufet, dann von den  bisherigen Erbzinsrn 2 Gulden alljährlich zu Lehenherrschaft bezahlen,  auch bei Soldaten Marsch und Einquartierungen auf einen Reiter, so der  Mühle zugeteilt wird, drei, auf einen unberittenen Mann aber 1 1/²  Kreuzer vom Tagwerk täglich zu übernehmen bereit ist.
Bei Kauf,  Tausch, Erbtheilung und anderen Fällen muß er den zehnten zum Handlohn  oder Lehengeld, bei Todesfällen aber, da sich dieser an den Lehensmann  ereignet, den zwanzigsten Gulden von der Lehensdax entrichten
Der  letzte Pächter J.Ad. Frisch erwarb 1826 die Mühle um 1830 Gulden  eigentümlich. Ihm folgte im Besitze sein Sohn Nikolaus, weil er aber  keine Söhne hatte, so übernahm der Schwiegersohn Friedrich Strömsdörfer  1878 das Anwesen. Da dieser kinderlos ging nach seinem Tode die Mühle  1921 an eine weitläufige Verwandte und deren Ehemann Hein. Geißler aus  Harsdorf über.

 

Die Schlenken Mühle

Schlenken-M-hle-88
Untere-M-hle-Schl--16-
Schlenk-M-hle-N-ssel-9--6-
Schlenk-M-hle-N-ssel-9--8-
Schlenk-M-hle-N-ssel-9--3-
Untere-M-hle-Schl--9-

1704-2017 Heuschmann-Schlenk-Nüssel

 1704-1710 Heuschmann, Wolfgang + Margarete geborene Braun
Am 28. Juli 1704 kaufte der bisherige Pächter der Kottersreuther Mühle,  Wolfgang Heuschmann, von einen Herrn Heinrich Michel um 880 Gulden 9  Taler

1707-1740  Heuschmann Johann Konrad Anna geborene Wolf
Frohen Herzens mag er nun seine eigene Mühle bezogen haben, ohne zu ahnen,  welch grausiger Tod ihn darin treffen würde. Schon am 30. August 1707  früh zwischen 7 und 8 Uhr ward er vom Mühlrad ergriffen und getötet.  Auch die Witwe Margarete, geborene Braun, starb bereits am 7. August  1713 im Alter von 53 Jahren 4 Wochen.
Der Sohn 2. Johann Konrad  übernahm das elterliche Anwesen am 7. Dezember 1719, nachdem er seit 14. Juli 1718 mit der Müllerstochter Anna Wolf von Untersteinach bei  Nemmersdorf verheiratet war.


1740-1778  Heuschmann Johann Konrad junior +Margarete Sophie geborene Zeidler
Sein einziger Sohn 3. Johann Konrad jun., geboren am 9. April 1719,  heiratete Margarete Sopie, Tochter des Schichtmeisters und Metzger Georg Christ. Zeidler von hier. Das Anwesen übernahm er laut. Eintragung im  Lehenbuch am 26. Juli 1740 vom Vater um 1600 Gulden. Davon blieben ihm  400 Gulden als Erbteil, 800 Gulden waren Schulden vorhanden ,400 Gulden  sollte er dem Vater auf Michaeli 1740 bar bezahlen. Die Eltern sind  allen Anschein nach von Goldkronach weggezogen, weil sich  in den  hiesigen Martikeln von Ihnen nichts mehr vorfindet. Durch die Verbindung mit der angesehenen Familie Zeidler konnte es serem Johann Konrad nich  fehlen, daß  er in den Stadtrat und später zum Bürgermeister gewählt  wurde. Im Alter von 73 Jahren ist er am 9. Dezember 1791 gestorben.

1778-1894 Heuschmann Otto Konrad + Anna Barbara geborene Spitzbart
Sein Sohn 4. Otto Konrad, geboren am 10. August 1749, heiratete am 17. Juni  1779 Anna Barbara, Tochter des Hammerwerksbesitzers Spitzbart in  Kaiserhammer bei Thierstein. Die Mühle hatte er bereits 1778 vom Vater  übernommen, wobei er sich verpflichtete, dem jüngsten Bruder Johann  Nickel für den Vorsitz (landesübliches Vorrecht des Jüngeren Sohnes auf  das elterliche Anwesen ) 180 Gulden besonders zu zahlen ,weil dieser die  Mühle nicht annehmen konnte. Nach seinem am 25. September 1804 erfolgten Tode führte die Witwe den Haushalt bis zum 10. März 1810.


1810-1858 Heischmann Johann Georg + Wilhelmine Sabine geborene Gambert
Nun übernahm der Sohn 5. Johann Georg, geboren am 5. August 1789 das Anwesen Nr 57 bestehend aus:
Einer Mühle mit 2 Gängen, den mit Nr 58 bezeichneten Keller und Mulzhaus,  worauf das Backfeuerrecht haftet. Die Gebäude waren mit 2500 Gulden  gegen Brand versichert. Ferner 3 Gemeindeteile etwa 1,1
Tagwerk groß. Ein Gras und Baumgarten am Hause, ³4 Tagwerk Feld, einhalb  Tagwerk Garten, 2 einviertel Tagwerk,die Tiegelwiese genannt,  einen Felsenkeller in der Schafgasse, um 3000 Gulden, wie solches durch  das Testament des Vaters vom Jahre 1804 bestimmt war. Hiervon blieben  ihm 1000 Gulden als Erbteil, der Rest aber blieb bis zu seiner  Verheiratung stehen.


1858-1894 Heischmann Karl Friedrich + Anna Margarete geborene Künneth


1894-1922 Heischmann Heinrich Christian + Barbara geborene Bär


1922 - 1956 Schlenk Johann + Wilhelmine geborene Heischmann


1965-1988 Nüssel Heinrich + Nüssel Hildegard geborene Schlenk


1988- 0000 Nüssel Friedrich + Kerstin geborene Deppe

Die Distlers Mühle
oberhalb Marktplatz

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