Wallfahrtsort St. Jobst wappen klein
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Privatarchiv Günther Wein

Heiliger Sankt Jobst mit Muschel auf dem Haupt, Rosenkranz und Wanderstab in den Händen, zu Füßen liegt die verschmähte Königskrone

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“Gib Herr, all denen, die dich suchen, dass sie dich finden, und denen, die dich gefunden haben, dass sie dich von neuem finden, bis all unser Suchen zum Finden und unser Finden zu deinem ewigen Lob geworden ist Herrmann Bezzel, Kirchenmann aus Franken

Im Jahre 2002 stellte ich bei der Stadt Goldkronach den Antrag, beim ehemaligen Kloster und der Wallfahrtskapelle St. Jobst wenigstens eine Infotafel aufzustellen,die auch der damalige Stadtrat genehmigte.
Nachdem das Landratsamt Bayreuth durch das Programm Leader+ eine Arbeitsgemeinschaft Wohlfühlregion Fichtelgebirge gründete, bildete sich auch hier ein Arbeitskreis.
 

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Vorschlag zu einer Feldkapelle 3x2m Grundfläche
Die Steine wurden schon beim Abriss eines Hauses sichergestellt, auch Ziegel sind vorhanden,also keinerlei Unkosten.
Ein Maurermeister aus Dressendorf möchte mit seinem Gesellen kostenlos dieses Kirchlein hochmauern, eine Zimmererfirmal möchte den Dachstuhl und die Eindeckung kostenlos ausführen, ein ehemaliger Kirchenrat aus Nemmersdorf ist so begeister von dieser Idee, er würde gleich morgen anfangen, die Fundamente zu betonieren, der Jagdpächter möchte auch mithelfen dieses Kirchlein entstehen zu lassen
Hier sieht man, dass es noch Christen gibt, die für Ihre gläubigen Mitmenschen noch etwas übrig haben.
Dies sollte bei der Entscheidung doch berücksichtigt werden
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Das Gebäude steht dann leider nicht auf historischem Boden,obwohl die Stadt Goldkronach Eigentümer eines Teilstückes des Klostergeländes ist, und sich dort auch der Heilbrunnen befindet

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Mit wenigen Unkosten wäre hier doch noch ein Kompromiss anzubieten,
eine Überdachung

 da die Pfarrer und viele Bürger hier lieber eine kleine Feldkapelle hätten

Hierzu würden viele Christen  kostenlos mitzuarbeiten
selbst Baugeschäfte erklärten sich bereit nur die Materialkosten zu berechnen

Durch Ihre Spende würde das Feldkirchlein hier entstehen

Spenden an Ev. Kirchengemeinde Nemmersdorf
(Verwendungszweck Pilgerkirchlein)

Bei der ersten Wallfahrt äußerten sich viele Teilnehmer
“Eine kleine Feldkapelle würde sich hier am Besten eignen”,

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